Da fehlt noch Gehirn!

gehirn

Halloween. Das ist doch die Nacht, in der die Kinder sich in Monster verwandeln und an Haustüren um die Süßigkeiten betteln, die sie zu Hause niemals in dieser Menge bekommen hätten. Natürlich unter Androhung von mehr oder weniger kreativen Streichen, die sie ohnehin nie ausführen würden, weil die nächste Haustüre schon lockt, nur indem sie durch ein Licht dahinter andeutet, dass jemand da ist. Und es ist auch die Nacht, in der Erwachsene mit Äxten im Schädel und blutigen Fleischwunden durch die Gegend ziehen und sich nach Genuss von reichlich Alkohol ausgelassen bei Gruselmusik die Hüften aneinander schmiegen. Halloween ist die Nacht, in der Gänsehaut und Grusel die Hauptrolle spielen. Längst vergessen ist der auf einem Aberglauben basierende Hintergrund, dass in den dunklen Stunden die Grenze zwischen der Welt der Lebendigen und den Toten so dünn ist, dass die Mörder, Schlächter oder Ertrunkenen aus der Zwischenwelt leicht zu uns kommen können, um sich mit einer menschlichen Seele ein Leben nach dem Tod zu erschleichen. Um nicht erkannt zu werden, verkleiden wir uns deshalb selbst als Zombies, Erdolchte oder Gehenkte.

Es macht Spaß, sich zu verkleiden und sich ein wenig zu gruseln. Irgendwie.

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